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«Richter in der Nacht spielt im Spanien nach der Übewindung des Faschismus, fügt aber der realen geschichtlichen Ebene den Traum, die Vision, das [...] Erleben des Vergangenen und Zukünftigen ein. Sinnliches und Übersinnliches, die Grausamkeit eines realen Terrorismus und die Pathologie seit Jahrzehnten zerstörter Gefühle überlagern und vermischen sich.»

 

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«Gefahr der Wiederbelebung des Faschismus in Spanien»

 

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Aunque parcialmente tenga razón el autor, me parece, con todo, excesivo afirmar que «die wichtigsten Impulse für die Nachkriesentwicklung des spanischen Theaters brachte aber gewiss die Auseinandersetzung mit dem Theater Bertolt Brechts» (pág. 545).

 

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Wilfried Floeck (ed.): Spanisches Gegenwuartstheater II. Eine Anthologie, Tübingen, Francke, 1997.

 

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«Der Band richtet sich nicht nur an den hispanistischen Fachmann, sondern hat darüber hinaus den deutschsprachigen Leser im Auge, der sich für das spanische Theater unseres Jahrhunderts interessiert. Wir hoffen, mit dieser Veröffentlichung nicht zuletzt das 'Theatermilieu' zu erreichen, das heiBt die Intendanten, Regisseure, Kritiker, Verleger und Übersetzer, die entscheidend dazu beitragen können, die unzureichende Rezeption des modernen spanischen Theaters auf deutschsprachigen Bühnen zu verbessern» (pág. V). Más sobre la obra puede verse en mi reseña de la misma publicada en Romanistisches Jahrbuch, Berlin, 1991, págs. 4-387.

 

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Tübingen, Francke, 1997. Puede verse mi reseña en Anales de la literatura española contemporánea, 1999, págs. 708-712.

 

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Stuttgart, Weimar, Metzler, 1997. Puede verse mi reseña en Revista de Literatura, Madrid, 122, 1999, págs. 572-575.

 

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Stuttgart, Metzler, 1991.

 

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Kopenhagen, München, Fink, 1991.

 

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«Buero verbindet [...] das Werk [...] Antonin Artauds zum einem mit Bertolt Brecht [...], zum anderen aber mit Friedrich Nietzsche bzw. den Nietzscheschen Kategorien des Dionysischen und Apollinischen» (pág. 62): «Antonio Buero Vallejo, der mit Fug und Recht inzwischen Träger des begehrten Cervantes-Preises ist und der, wie ich meine, längst zu den verdientesten Anwärtern auf den Nobelpreis gehört, enthüllt sich [...] als einer der dichterisch eindrucksvollsten Vollstrecker von Nietzsches visionärem Vermächtnis, gewiss aber als der dramaturgisch einfallsreichste [...] unter ihnen. Seine Mischung oder Verschmelzung [...] nicht [...] nur eines dionysischen Theaters der Grausamkeit à la Artaud mit einem sokratischen epischen oder Verfremdungstheater à la Brecht, sondern sogar eines euripideischen Naturalismus auf der Bühne mit einer [...] apollinischen Bühnenpoesie à la Beckett und Bühnenphilosophie à la Pirandello: diese imponierende [...] Totalität oder Universalität wird von den wenigsten derer, die dem Spanier hierin vergleichbar sind, erreicht und mit Sicherheit von keinem übertroffen» (pág. 72-73). Después de las críticas y reservas expresadas anteriormente en ese trabajo, sorprende enormemente encontrar un juicio tan elogioso.